2013-02-16

A letter to myself: Fragen und keine Antworten.


 Während des Zwischenseminars in Mpumalanga, erhielt ich einen Brief zurück, den ich im letzten Jahr im Juni an mich selbst adressierte. Es gab keine festgeschriebene Intention seitens der Auftraggeber, aber eine Erahnte dürfte gewesen sein, die Kontraste zu markieren, die durch die auswärtige Erfahrung zu Stande kamen. Stattdessen las ich Fragen, die trotz ihrer Entschiedenheit Ambivalenz erzeug(t)en. Und keine Antworten. Hier einige Verkürzungen:

"Viele Erfahrungen gemacht?"
"Habe ich alles, was ich brauche?"
"Bin ich zufrieden mit meiner Entscheidung?"
"Ist die Freiwilligentätigkeit ein reiner Servicejob?"
"Erlebe ich glückliche Momente des Alltags?"
"Hat sich meine Einstellung zu Kindern verändert?"
"Welche neuen Beziehungsgeflechte haben sich ergeben?"
"Spreche ich Brocken südafrikanischer Sprachen?"
"Bin ich manchmal glücklich bzw. zufrieden mit mir?"


Creative Commons Lizenzvertrag
Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.

2 comments: